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FUNKSPRÜCHE

Warum Xtrakt genau eine Berechtigung braucht

2 Min. Lesezeit

Browser-Erweiterungen haben uns allen beigebracht, gruselige Installationswarnungen wegzuklicken. „Alle deine Daten auf allen Websites lesen und ändern" — akzeptieren, weil man die Funktion will. Viele Erweiterungen verlangen weit mehr Zugriff, als sie brauchen, und manche funken deine Surfgewohnheiten still nach Hause.

Xtrakt wurde als das Gegenteil gebaut. Seine gesamte Berechtigungsanfrage besteht aus einem Punkt: dem Recht, eine einzige Einstellung auf deinem Rechner zu speichern.

Was Xtrakt kann — und was nicht

Wenn du Xtrakt installierst, werden die wichtigen Garantien von deinem Browser selbst durchgesetzt — nicht von unseren Versprechen:

  • Es läuft nur auf YouTube-Videoseiten. Auf jeder anderen Website, die du besuchst — deine Bank, deine E-Mails, deine sozialen Netzwerke — existiert Xtrakt schlicht nicht. Der Browser lädt es dort gar nicht erst.
  • Es kann deine anderen Tabs und dein Surfen nicht sehen. Diesen Zugriff hat es nie beantragt, also gewährt der Browser ihn auch nie.
  • Es speichert genau eine Sache. Die einzige Berechtigung, die es hat, dient dazu, sich zu merken, ob du sein Panel minimiert hast. Das ist das gesamte Inventar: kein Wiedergabeverlauf, keine heimlich aufbewahrten Transkripte, keine versteckten Kennungen.

Kein Server, kein Ziel für deine Daten

Der tiefere Grund, warum Xtrakt so wenig verlangt: Es hat gar keinen Ort, an den es Daten senden könnte. Es gibt keinen Xtrakt-Server. Das Transkript, das du siehst, ist Text, den YouTube ohnehin an deinen Browser liefert, um Untertitel anzuzeigen — Xtrakt fängt ihn dort einfach ab und arbeitet an Ort und Stelle damit.

Suchen, Mitlesen, in eine Datei exportieren: All das passiert in deinem Browser-Tab. Lädst du ein Transkript herunter, geht die Datei direkt in deinen Downloads-Ordner. Schließt du den Tab, ist das Transkript aus dem Speicher verschwunden. Zu keinem Zeitpunkt reist irgendetwas davon übers Internet zu uns — es gibt keine „unsere" Infrastruktur, zu der es reisen könnte.

Das heißt auch: kein Konto, keine Registrierung, keine Analysen, kein Tracking jeglicher Art. Xtrakt weiß nicht, wer du bist oder was du schaust — und hat keine Möglichkeit, es herauszufinden.

Glaub uns nicht einfach

Xtrakt ist kostenlos und Open Source. Der vollständige Quellcode ist öffentlich, und die Berechtigungsliste ist für jeden sichtbar — auch für deinen Browser, der sie dir vor der Installation zeigt. Unabhängige Prüfer können genau nachlesen, was die Erweiterung tut — und tun das auch. Ein Datenschutzversprechen, das du überprüfen kannst, schlägt eines, dem du vertrauen musst.

Das ehrliche Kleingedruckte

  • YouTube sieht deine Aktivität weiterhin. Xtrakt liest Untertiteltext, den YouTube ohnehin an deinen Browser geschickt hat; es vergrößert Googles Tracking nicht, kann dich aber auch nicht davor schützen. Dein Verhältnis zu YouTube bleibt unverändert.
  • Das beschreibt die aktuelle Version. Eine Datenschutzhaltung ist nur so gut wie die letzte Veröffentlichung. Der Vorteil eines Open-Source-Werkzeugs: Jeder kann es jederzeit in Minuten neu überprüfen.

Ein Transkript-Werkzeug braucht deine Daten nicht. Also nimmt Xtrakt keine — und dein Browser ist derjenige, der es daran hält.

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